12. September 2022, 21:27 Uhr

Sportliches Programm für Jugendliche

12. September 2022, 21:27 Uhr
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Von Jutta Schuett-Frank
Die HSG Grünberg/Mücke richtete für die Jugendabteilung ab der E-Jugend ein Zeltlager in Eckmannshain aus. FOTO: SF

Die Handballspielgemeinschaft Grünberg/Mücke richtete kürzlich für die Jugendabteilung ab der E-Jugend ein Zeltlager in Eckmannshain aus. Dazu hatten sich rund 80 Kinder angemeldet, die an zwei Tagen mit einem sportlichem Programm unterhalten wurden.

Gestartet wurde am Samstagvormittag. Nach Ankunft im Lager ging es direkt in den Wald zu einigen Spielen, die unter anderem Teamgeist und soziales Miteinander förderten. Gesucht wurden beispielsweise Alltagsgegenstände, man ordnete sich nach entsprechenden Kriterien in einer Reihe auf, führte blinde Partner durch den Wald, spielte Kettenfangen oder »Wer hat Angst vorm weißen Hai«.

Einige Betreuer und Helfer deckten in der Zwischenzeit eine vielfältige Tafel mit allerhand gesundem und gut schmeckendem Essen. Dafür hatten auch Eltern einiges beigesteuert. Die Kinder hatten im Anschluss etwas Freizeit, bezogen die Zelte und nutzten die Sportmöglichkeiten des Geländes. Dazu gehörten der Fußballplatz, das Basketballfeld und im besonderen die Tischtennisplatte..

Am frühen Abend erweiterte sich das Angebot durch die Betreuer, wie etwa mit Gesellschaftsspielen, Spike-Ball und Volleyball, bevor gegrillt wurde. Antonia, Leni und Sofia sorgten dafür, dass die Essensausgabe in geordneten Bahnen verlief. In der Dämmerung wurde schließlich eine spannende Nachtwanderung mit Gruselgeschichte absolviert.

Am nächsten Morgen startete man mit dem gemeinsamen Frühstück, sodass bei bestem Wetter alle eine erfolgreiche Lagerolympiade bewältigen konnten. Es mussten Rätselfragen wie etwa »Wie viele Fenster hat die Blockhütte?« oder »Wie alt ist der Trainer Bernd?« gelöst werden, genauso wie Dosen abgeworfen, Stifte eingefädelt oder kreative Bilder mit Naturmaterialien gelegt wurden.

Die Teilnehmer hatten allesamt viel Spaß. Abschließend wurde noch fix das Lager auf Vordermann gebracht, bevor es nach Hause ging. Löblich zu erwähnen ist, dass wirklich kein Müll außerhalb eines Eimers zurückblieb.



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