Stadt Gießen

Mitmach-Holzbaustelle am Grünstreifen

Zwei mächtige Baumstämme - einer aus Eiche, einer aus Robinie - und weitere Naturmaterialien liegen verstreut auf dem Grünstreifen in der Sudetenlandstraße. Mehrere Jugendliche bearbeiten das Holz eifrig mit Hammer und Meißel oder bohren Löcher in die Erde. Die Stadt Gießen führt in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum Holzwurm und dem Quartiersmanagement Flussstraßenviertel ein Mitmach-Projekt mit Kindern durch. Im Quartier sollen mehrere »Bewegungspunkte« geschaffen werden, die sich am Schulwegeplan orientieren und die zum Gehen in der frischen Luft animieren. Unter Anleitung des Künstlers Christof Kalden und unterstützt von Simon Schmidt, pädagogischer Leiter des »Holzwurms«, bauen die Kinder - die alle im Flussstraßenviertel wohnen - Balancier- und Sitzskulpturen. »Sie bekommen durch das Mitmachen das Gefühl, es ist ihr eigenes Werk, und sie haben dann eine höhere Wertschätzung gegenüber den Skulpturen«, sagt Quartiersmanagerin Frauke Kühn. Sie hatte die Idee zu der Aktion. Stadträtin Astrid Eibelshäuser begleitet das Projekt, dass im Rahmen der Aktion »Soziale Stadt« durchgeführt wird. (Foto: jri)
30. September 2019, 21:32 Uhr
Redaktion
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Zwei mächtige Baumstämme - einer aus Eiche, einer aus Robinie - und weitere Naturmaterialien liegen verstreut auf dem Grünstreifen in der Sudetenlandstraße. Mehrere Jugendliche bearbeiten das Holz eifrig mit Hammer und Meißel oder bohren Löcher in die Erde. Die Stadt Gießen führt in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum Holzwurm und dem Quartiersmanagement Flussstraßenviertel ein Mitmach-Projekt mit Kindern durch. Im Quartier sollen mehrere »Bewegungspunkte« geschaffen werden, die sich am Schulwegeplan orientieren und die zum Gehen in der frischen Luft animieren. Unter Anleitung des Künstlers Christof Kalden und unterstützt von Simon Schmidt, pädagogischer Leiter des »Holzwurms«, bauen die Kinder - die alle im Flussstraßenviertel wohnen - Balancier- und Sitzskulpturen. »Sie bekommen durch das Mitmachen das Gefühl, es ist ihr eigenes Werk, und sie haben dann eine höhere Wertschätzung gegenüber den Skulpturen«, sagt Quartiersmanagerin Frauke Kühn. Sie hatte die Idee zu der Aktion. Stadträtin Astrid Eibelshäuser begleitet das Projekt, dass im Rahmen der Aktion »Soziale Stadt« durchgeführt wird. (Foto: jri)

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